Sie sind hier: Über uns -> Projekte -> Universität Basel
Fallstudie als pdf downloaden Download PDF

Universität Basel

Universität Basel

Tradition- In Basel steht die älteste Universität der Schweiz. Sie wurde 1460 auf Initiative von Stadtbürgern gegründet. Sie ist eine moderne, mitten in der Stadt gelegene Hochschule mit einem attraktiven Forschungs-, Lehr- und Dienstleistungsangebot.

Selbstverwaltet- Seit 1996 geniesst sie den Status einer selbstbestimmten Universität, getragen von den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft. Sie bietet motivierten und engagierten Menschen aus der Schweiz und aus allen Erdteilen einen attraktiven Studien-, Forschungs- und Arbeitsplatz. Sie beschäftigt knapp 3500 Mitarbeitende, und ihr Jahresbudget liegt bei rund 550 Mio. Franken. Diese Aufwendungen werden zu je einem Viertel von den beiden Trägerkantonen erbracht. Bundesbeiträge, selbst eingeworbene Drittmittel, Beiträge von anderen Kantonen sowie Gebühren decken die restlichen Kosten.

Volluniversität- Die Universität Basel ist eine klassische Volluniversität. Sie deckt von A wie Altertumswissenschaften bis Z wie Zoologie fast alle Studienrichtungen ab. Besondere Beachtung schenkt sie den fakultätsübergreifenden Profilierungsschwerpunkten «Kultur» und «Life Sciences».

Beliebt- Die Universität Basel ist eine für europäische Verhältnisse eher kleine Universität. Sie zählt etwas mehr als 11000 Studierende, davon 2000 Doktorierende (Stand 2007). Rund 320 Professuren und 1300 Dozierende sorgen für eine exzellente Ausbildung und fördern das eigenständige Denken und verantwortungsvolle Handeln. Der Anteil der Studentinnen beträgt 55% – Tendenz steigend – und jede(r) fünfte Studierende kommt aus dem Ausland.

Erfolgreich- Die Universität Basel strebt Bestleistungen in Forschung, Lehre und Dienstleistung an. Seit Jahren gehört sie zu den 100 besten Universitäten der Welt, und im deutschen Sprachraum zählt sie zu den Top Ten.

Anwendung:

Im Jahr 1995 setzte die Universität Basel erstmals Videokonferenzsysteme für die Übertragung und Aufzeichnung von Vorlesungen ein. „Nachdem zunächst die Mediziner und Linguisten auf die Vorteile der virtuellen Hörsäle setzten, erkannten dann auch die anderen Fachbereiche schnell die Vorzüge des E-Learnings und wollten ihren Studenten diese Möglichkeit ebenfalls bieten“, erinnert sich Dr.Dieter Glatz vom Universitätsrechenzentrum (URZ). Seit 2000 setzt die Universität der IP-basierten Videokonferenztechnik. „

Videokonferenzen helfen, den Zugriff auf Bildung und Informationen zu erweitern. Diskussionen und Problembehandlungen zwischen räumlich getrennten Lehrern und Schülern sind per visueller Kommunikation ebenso möglich wie der Austausch vielfältiger Materialien der unterschiedlichsten medialen Form. Zudem können Kurse archiviert und zeitlich flexibel abgerufen werden.

Ziel:

In Zukunft will Glatz die Auslastung der Videokonferenzsysteme weiter steigern. „Momentan werden etwa 50 Videokonferenzen jährlich abgehalten. Während des Semesters sind es rund zwei bis drei in der Woche.“ Um die Quote weiter zu erhöhen, setzt Glatz mit seinem Team vom URZ auf umfassenden Support. „Wir bieten Studierenden und Wissenschaftlern individuelle Schulungen und Hilfestellungen an, damit diese die technischen Mittel problemlos nutzen können. Wir hoffen so, noch mehr Wissenschaftler von der Videokonferenztechnik zu begeistern, damit der Einsatz von Videokonferenzsystemen an der Universität Basel bald zum normalen Alltag gehört.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

© Copyright 2010 ActVisual GmbH | Web Design by BitConstructor